Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze 10004 Strengthening Europe: Visit Scotland - On the road with an expert

(Wesel, am Mi., 8.9., 19.00 Uhr , Thomas Ian Pearce)

This evening Thomas Ian Pearce, who was born and raised in Scotland and is a frequent traveller and tour guide, will introduce you to the history, cultural highlights and mentality of the country. Scotland enchants with castles, impressive abbey ruins, misty lochs and great history. Which cities should you definitely visit on a trip? Are the Scots really as stingy as they are said to be and why? For many of the visitors to Scotland, they are a non plus ultra: the wild Highlands. Which routes are recommended? Which islands should you have seen once? You will explore "Bonny Scotland", the land of the Brave-hearts, of Rob Roy, the Scottish outlaw of the early 18th century, and of course of whisky.

freie Plätze 10012 31 Jahre Deutsche Einheit - Ein Fotoreisebericht

(Wesel, am Di., 5.10., 19.00 Uhr , Helmut Westkamp)

"Die Volkskammer erklärt den Beitritt der DDR zum Geltungsvertrag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland gemäß Art. 23 des Grundgesetzes mit Wirkung vom 3. Oktober 1990" - so heißt es in einem Beschluss der Volkskammer der DDR von 22. August 1990. Im Einigungsvertrag (Art. 2 Abs. 2) wurde der 3. Oktober als Tag der Deutschen Einheit gesetzlicher Feiertag.
Der damals amtierende Bundeskanzler Helmut Kohl hatte 'blühende Landschaften' in Aussicht gestellt, die Euphorie war groß. Wie sieht es 30 Jahre später aus, ist 'zusammen gewachsen, was zusammen gehört' (Bundeskanzler Willy Brandt)?
Helmut Westkamp, pensionierter Jurist, hat 1990 mitgeholfen, die Arbeitsverwaltung in Brandenburg und Berlin aufzubauen und war von 2005 - 2011 Arbeitsamtsdirektor in Schwerin. Kurz vor dem dreißigsten Jahrestag der Deutschen Einheit war er in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen unterwegs. Und hat, wie immer, von seinen Reisen viele Fotos und Eindrücke mitgebracht, die er in seinem Foto-Reisebericht präsentieren möchte.
Die Reise beginnt am Grab des ersten römisch-deutschen Kaisers Otto I. im Dom von Magdeburg, geht über Dessau (Bauhaus), Torgau und Meißen (Porzellan) nach Bautzen. Nach Dresden, Freyburg (Rotkäppchen), Halle (Synagoge) war die Wartburg die Endstation, von der es dann in 4 Stunden zurück nach Wesel ging.
"Selten war ich von einer Reise so beeindruckt wie von dieser! So ein Crash-Kurs in deutscher Geschichte und Gegenwart und so viele sehenswerte Orte - viel mehr 'Wessis' sollten den östlichen Teil Deutschlands erkunden und natürlich sollten auch viel mehr 'Ossis' an den Niederrhein und in andere Gegenden im Westen reisen. Es ist viel geschafft worden, in den Köpfen ist aber noch Potenzial nach oben!" - so sein Fazit.

freie Plätze 10016 Tunisreise - August Macke, Paul Klee und der Norden Afrikas

(Wesel, am Di., 2.11., 19.00 Uhr , Clemens Schmale)

Vor mehr als 100 Jahren lockte der Orient die noch jungen und später berühmt gewordenen Künstler August Macke, Paul Klee und Louis Moillet in den Norden Afrikas. Kurz nach dieser legendär gewordenen 'Tunisreise' verstarb Macke unmittelbar zu Beginn des 1. Weltkriegs, und auch Paul Klee ist seit mehr als 80 Jahren verstorben. Lohnt heute noch eine Reise auf ihren Spuren in den doch so nahe gelegenen Norden Tunesiens? "Unbedingt", sagt der Referent, der sich seit mehr als 40 Jahren immer wieder nach Nordtunesien begeben hat und seine Zuhörer*innen an diesem Abend mitnehmen möchte nach Tunis und in dessen reizvolle, geschichtsträchtige und kulturreiche Umgebung.
Vorgestellt werden in diesem bebilderten Vortrag die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Medina der Hauptstadt mit ihren zahlreichen Baudenkmälern sowie die spätere 'Franzosenstadt' der Kolonialzeit samt dem weltberühmten Bardo-Museum mit der einzigartigen Mosaik-Sammlung. Diese geht u.a. auf das benachbarte Karthago zurück, jener punisch-römischen Metropole im Mittelmeerraum, welche auch von Klee und Macke besucht wurde. Ebenso wie das pittoreske Künstlerdorf Sidi Bou Said welches bis heute Touristen und Hauptstädter an die Küste lockt.
Schließlich führt der Vortrag entlang der historischen Reiseroute von 1914 ins weiße Hammamet am Meer und ins ockerfarbene Kairouan, das schon beinahe am Rande der Wüste im Landesinneren liegt. Hier entstand vor etwa 1300 Jahren die erste arabische Stadt im Maghreb - der bis heute wichtigste muslimische Wallfahrtsort Nordafrikas.
Der Referent wirft erneut einen Blick auf das heutige Tunesien, das Ursprungsland der arabischen Revolution, welches touristisch gut erschlossen und bei Urlaubern beliebt ist.
Clemens Schmale ist gebürtiger Westfale, machte sein Abitur auf einer Nordseeinsel und studierte in Bochum und Paris Sozialwissenschaften, Romanistik, Philosophie, Publizistik und Pädagogik. Er arbeitete als Feuilleton-Journalist für verschiedene Medien und als Deutschlehrer am Genfer See.
Er bereiste alle Länder Europas, zahlreiche Regionen Asiens, Afrikas und Amerikas und vor allem den Großteil der arabischen und islamischen Welt. Er leitet regelmäßig Studienreisen und hält länderkundliche Vorträge seit 1990. Seit über 30 Jahren ist er in der Weiterbildung tätig und arbeitet seit 2007 als Volkshochschulleiter in Waltrop.
Zum ersten Mal war Clemens Schmale 1972 in Nordafrika und besuchte bis heute mehr als zehnmal den afrikanischen Kontinent von den Kapverden bis zur Libyschen Wüste und vom Atlasgebirge über Schweitzers Urwaldhospital in Lambarene bis zur Pazifikküste Mosambiks.

freie Plätze 10018 Die 'grüne Revolution' in Paris

(Wesel, am Fr., 12.11., 19.00 Uhr , )

Fast unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit hat sich in der französischen Hauptstadt ein bemerkenswerter ökologischer und verkehrspolitischer Wandel vollzogen, der gerade in der aktuellen Debatte um den Umweltschutz und Klimaschutz hochinteressant ist. Die Abkehr vom Individualverkehr besonders vom Auto und die Entwicklung alternativer Transportmöglichkeiten ist dabei nur EIN interessanter Aspekt. Genauso wichtig sind die Verbesserungen der Lebensbedingungen der Pariser sowie die Schaffung von 'lebenswertem' Freiraum für die Bewohner*innen der Stadt. Anhand von zahlreichen Beispielen zeigt der reich bebilderte Vortrag diesen Wandel und seine Folgen, die in der ganzen Stadt sichtbar sind. Auch die Akteure von Jean Tiberi über Bertrand Delanoë bis hin zu Anne Hidalgo, vor allem aber viele pfiffige Ideen für ein angenehmeres Großstadtleben werden vorgestellt.

freie Plätze 10022 Uganda

(Wesel, am Mi., 15.12., 19.00 Uhr , Clemens Schmale)

Winston Churchill sprach einst vom Juwel Afrikas, dem reichen, lieblichen und landschaftlich so abwechslungsreichen Land zwischen Albert- und Victoriasee, zwischen Rift Valley und Nilquelle, nördlich und südlich des Äquators.
Zu trauriger Berühmtheit weltweit gelangte es in den 70er Jahren unter Idi Amin, dem gefürchteten Diktator in Kampala, an den viele heute noch denken, wenn die Rede kommt auf Uganda, das touristisch aber längst wieder im Kommen ist - zumindest unter Insidern.
Im Übrigen sollte man andere Namen mit Uganda verbinden, z.B. den von Ernest Hemingway, der zwei Abstürze im Westen des Landes in den 50er Jahren überlebte oder den des großen Afrikaforschers John Hanning Speke, der im 19. Jahrhundert die Quelle des Weißen Nils bei Jinja verortete und damit eine Jahrhunderte währende Diskussion beendete. Auch der weitgehend unbekannte Deutsche Emin Pascha hatte vor mehr als 100 Jahren eine interessante Beziehung zu diesem Teil der Erde.
Der Referent geht auf alle diese berühmten Namen ein und führt in seinem Vortrag an die genannten Orte und durch die großartigen und wichtigsten Nationalparks Ugandas (Murchison Falls, Queen Elizabeth, Lake Mburo, Kibale ...) und zu den letzten Berggorillas der Erde im Grenzgebiet zu Ruanda und dem Kongo. Allein diese Begegnung mit den Menschenaffen südlich der Mondberge, deren Bestände sich langsam erholen, lohnt schon eine Reise nach Ostafrika.
Clemens Schmale, Romanist und Sozialwissenschaftler, Leiter der VHS Waltrop, besuchte mehr als zehnmal den afrikanischen Kontinent von den Kapverden bis zur Libyschen Wüste und vom Atlasgebirge über Schweitzers Urwaldhospital in Lambarene bis zur Pazifikküste Mosambiks.

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