Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Keine Anmeldung möglich 10021 Rentenseminar für Frauen

(Wesel, am Do., 29.10., 9.00 Uhr , Dirk H. Schuchardt)

Frauen übernehmen immer noch den größeren Teil der Familienarbeit und leisten von daher weniger Erwerbsarbeit. Zudem werden "typisch weibliche" Berufe schlechter bezahlt und das nicht nur im Sozial,- Pflege- und Gesundheitsbereich. Diese Rahmenbedingungen haben schlussendlich Konsequenzen auf die Rentenansprüche von Frauen und Müttern. Frauen beziehen durchschnittlich ein um 53 Prozent niedrigeres Alterseinkommen als Männer.

Alle Frauen sind eingeladen, egal ob im Alter von 20, 30, 40 oder 50 Jahren, damit Frauen sich mit 60 Jahren nicht mehr ärgern müssen, weil sie nicht an "später" gedacht haben.

Der Rentenexperte, Dirk H. Schuchardt, Diplom Verwaltungswirt und Chefredakteur von Rentenfernsehen.de, Duisburg, beweist in diesem Rentenseminar, dass das Thema Rente
alles andere als langweilig ist. Er klärt nicht nur über das komplexe Thema auf, sondern er rüttelt auch wach. Zu wissen, wie die gesetzliche Rente funktioniert, ist unverzichtbar, wenn man dem Rentenalter gelassen entgegensehen möchte.

Folgende Inhalte werden angesprochen:
- Die alljährliche Renteninformation lesen und verstehen
- Rentenlücken mit einem Antrag auf "Kontenklärung" aufdecken und schließen
- Bevor es zu spät ist: Das verdrängte Risiko "Erwerbsminderung"
- Achtung (Renten-) Falle! Wie viel bzw. wie wenig Minijob und
- Teilzeitbeschäftigung bringen.
- Die zwei wichtigsten Fragen: Wann kann ich in Rente gehen und wie viel bekomme ich?
- Absicherung im Fall des Falles: Witwenrente, Erziehungsrente und Waisenrente
- Überblicke und Wegweiser: Wie gestalte ich meine Altersvorsorge?

Keine Anmeldung möglich 10022 Scheiden tut weh - Glück im Unglück

(Wesel, am Di., 3.11., 18.30 Uhr , Karin Vengels)

Vor der Hochzeit schon an Scheidung denken? Klingt nicht wirklich erotisch! Vor dem Hintergrund, dass jede dritte Ehe geschieden wird, sollte Frau den Blick jedoch sehr wohl auf mögliche finanzielle Risiken richten, um am Ende nicht mit leeren Taschen dazustehen und sich einreihen zu müssen, in die von Altersarmut bedrohten. Wer sich scheiden lässt, hat vieles zu regeln: da geht es möglicherweise um das Sorgerecht für die Kinder, um die Klärung des Eigentums und immer um finanzielle Fragen. Nach der Scheidung müssen die Ex-Eheleute ihre Rentenanwartschaften aufteilen (Versorgungsausgleich). Hier entscheidet das Familiengericht.

Rechtstipps für Frauen zur Altersabsicherung bei Trennung und Scheidung gibt Karin Vengels, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht und Fachanwältin für Miet- und Wohneigentumsrecht, Wesel.

Die Rechtsanwältin gibt Antworten auf folgende Fragen:
- Wie verhält es sich mit den Rentenanwartschaften (Versorgungsausgleich)?
- Was gehört in den Ehevertrag?
- Wie werden Vermögen oder Schulden aufgeteilt?
- Wem stehen welche Unterhaltsansprüche zu?

Keine Anmeldung möglich 10023 Happy End: Private Altersvorsorge für Frauen

(Wesel, am Do., 12.11., 18.00 Uhr , Verbraucherzentrale Wesel)

Frauen leben länger, aber wovon?

Um den finanziellen Bedarf im Alter zu decken, gibt es verschieden Strategien der privaten Altersvorsorge. Die private Altersvorsorge ist im Grunde nichts anderes als eine langfristige Vermögensbildung. Je nach individueller Lebenssituation können dafür verschiedene Strategien gewählt werden: Vorsorgeprodukte wie z. B. Wertpapiere, Fonds oder Immobilien und Versicherungen. Bei der Wahl spielen auch Alter und Risikobereitschaft eine entscheidende Rolle.

Barbara Rück, Diplom Kauffrau und unabhängige Beraterin der Verbraucherzentrale NRW (Altersvorsorge, Geldanlage und Immobilienfinanzierung) wird unter anderem einen Einblick in die vielfältigen Strategien der privaten Altersvorsorge geben:
- Anlagestrategien mit und ohne staatlicher Förderung
- Riester-Verträge und betriebliche Altersvorsorge
- Aufstockung der gesetzlichen Rente
- Immobilienentschuldung und Vermögensaufbau

Der Vortrag richtet sich primär an Frauen.

freie Plätze 40003 Wohin mit dem Geld? - Wenig bekannte Wege lohnenswerter Geldanlage

(Wesel, am So., 15.11., 11.00 Uhr , Christian Grams)

Viele Verbraucher sind risikoscheu und wollen ihr Geld sicher anlegen. Dies entspringt einem natürlichen Sicherheitsdenken des Menschen. Aber wegen der Niedrigzinsen und der Inflationsgefahren sind solche Anlageformen meist unprofitabel und fatal für den Vermögensaufbau, die Altersvorsorge und für die Geldanlage im Ruhestand - also für Jung wie Alt gleichermaßen. Stattdessen bieten innovative Angebote aus dem Versicherungs-, Banken- und Anlagebereich werthaltige Kapitalsicherheiten und Ertragserwartungen, die größer sind als Kosten, Steuern und Inflation. Man könnte sie "Geheimwege legitimer Geldvermehrung" nennen, denn sie sind einem Großteil der Sparer und Anleger nicht bekannt oder nicht bekannt gemacht worden. Solche Arten der Kapitalanlagen für Vermögensaufbau, zur Altersvorsorge und zum reinen Investment werden besprochen, die sich sowohl von üblichen Angeboten des Massenmarktes unterscheiden und lohnenswerte Alternativen zu Niedrig- oder Nullzinsen bieten als auch Krisen am Kapitalmarkt besser überstehen lassen. Der Vortrag liefert eine Reihe verblüffender Aspekte und AHA-Effekte, die die Teilnehmer*innen versierter mit dem Thema Kapitalanlage umgehen lassen.

freie Plätze 40004 Ü 60: Versicherung, Verrentung, Vermögen

(Wesel, am Di., 1.12., 18.30 Uhr , Christian Grams)

Kurz vor der Rente oder schon im Ruhestand? Diese Lebenssituation erfordert altersbedingte Weichenstellungen. Nicht mehr alle Versicherungen sind nötig, manche sollten angepasst werden, andere als eventueller Bedarf geprüft werden. Und wie steht es um das Ruhestandseinkommen? Wie sollten Gelder u. a. sicher, verfügbar und steuerbegünstigt angelegt werden? Wie behält man den Überblick bzw. nutzt Angebote mit möglichst geringem Eigenaufwand, die aber sowohl sicher als auch lukrativ sind? Diese Fragen und viele weitere Aspekte werden im Seminar besprochen, das sich hauptsächlich an die Altersgruppe 60 Jahre und älter wendet.

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