Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Wird uns die digitale Revolution in der Zukunft eine digitale Diktatur oder eher eine digitale Demokratie bringen? Die Digitalisierung und die entsprechenden Technologien, die wie selbstverständlich Einzug in unser alltägliches Leben halten, bergen Möglichkeiten und gesellschaftliche Risiken zugleich. Die verschiedenen Formen der Digitalisierung, wie z.B. künstliche Intelligenz, Robotik, Big Data, Dezentralisierung, neue Formen der Kommunikation und neue Formen der Zusammenarbeit, bieten der Menschheit die Chance, die ökologischen, wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Probleme des 21. Jahrhunderts zu meistern. Doch Digitalisierung ist zugleich auch eines der größten Risiken. Wir müssen uns die Bedeutung von Daten und Informationen im digitalen Zeitalter deutlich machen. Dann können wir uns die Frage stellen, wie eine humane und nachhaltige digitale Welt aussehen kann. Wie können wir eine digitale Diktatur verhindern? Welche neuen Spielregeln werden für eine digitale Demokratie gebraucht? Was unterscheidet den Menschen überhaupt von den intelligenten Maschinen der Zukunft? Was macht Menschsein also im neuen digitalen Zeitalter aus? Und welche Rolle spielt dabei die Bildung?
Sascha Berger ist Dipl. Physiker für Kern- und Teilchenphysik sowie für erneuerbare und nukleare Energiesysteme. Er arbeitet im Bereich Vertrieb, IT, E-Commerce und Digitalisierung von Geschäftsprozessen bei einem auf erneuerbare Energien, Vertrieb und Netze spezialisierten Energiekonzern. Er ist auch Blogger und Buchautor zu Themen wie Digitale Transformation, Nachhaltigkeit, Open Information, Open Data, Mensch in der Digitalität.
Das Vortragsgespräch bietet genügend Raum, sowohl während als auch nach dem Vortrag mit dem Autor und Referenten ins Gespräch zu kommen und über die Thesen zu diskutieren.
Gemeinsame Veranstaltung mit Loge zum Goldenen Schwert, Wesel.
Der Dokumentarfilm erzählt den Protest gegen die geplante Abholzung des Hambacher Forstes und den Widerstand gegen den Braunkohleabbau aus Sicht verschiedener Gruppen, die sich erst alleine, dann gemeinsam gegen RWE stellten. Eine lokale 'David-gegen-Goliath-Geschichte', unabdingbar mit den Themen Klimawandel, Energiepolitik und ziviler Protestbewegung verknüpft.
Seit 2015 begleitete die Regisseurin Karin de Miguel Wessendorf Menschen, die sich gegen den Braunkohletagebau im rheinischen Revier wehren: Clumsy, ein junger Waldbesetzer, der im Baumhaus lebt, um die Rodung des Waldes zu verhindern. Antje Grothus, eine Anwohnerin aus Buir, die sich erst mit einer Bürgerinitiative für den Erhalt der Lebensqualität in ihrem Dorf einsetzt und später von der Bundesregierung in die Kohlekommission einberufen wird. Lars Zimmer, ein Familienvater, der in einem Geisterdorf ausharrt, um Sand im Getriebe der Umsiedlung zu sein. Michael Zobel, Naturpädagoge, der erst kleine Führungen anbietet, um für die ökologische Bedeutung eines uralten Waldes zu sensibilisieren und später eine bewegende Ansprache an die Verantwortlichen richtet.
Der Film beobachtet, begleitet und mischt sich ein. Nebenbei diskutieren wir die Fragen, wann die rote Linie überschritten ist und ab welchem Punkt sich Menschen über die persönliche, ganz individuelle Betroffenheit engagieren.
Beschreibung entlehnt aus: https://mindjazz-pictures.de/filme/die-rote-linie-widerstand-im-hambacher-forst/

Diese Dokumentarfilmvorführung ist eine Kooperation zwischen Greenpeace Niederrhein und der VHS. Interessierte seien auf die Exkursion zum Forschungszentrum Jülich und die Besichtigung des Tagebaus Garzweiler, Kursnummer 900.01, am 18.06.2020 verwiesen.

freie Plätze 13000 Gitarrenspiel für Einsteiger*innen ohne Vorkenntnisse

(Wesel, ab Mo., 20.1., 17.45 Uhr , Wolfgang Brunswick)

Ziel des Kurses ist das Begleiten einfacher deutsch- oder englischsprachiger Lieder auf der Gitarre. Erlernt werden die Grundakkorde, das Transponieren in verschiedene Tonlagen, eine einfache Schlagtechnik und das Stimmen der Gitarre.

Voraussetzungen: Spielbare Gitarre, Spaß an Oldies und aktuellen Songs, etwas Zeit zum Üben. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldung möglich 13001 Lagerfeuerdiplom 'reloaded'!

(Wesel, ab Mi., 22.1., 17.45 Uhr , )

Das Martinsfeuer haben Sie erfolgreich hinter sich gebracht und mit so manchem Klassiker der Lagerfeuerszene für Begeisterung gesorgt. Die Grundakkorde sind Ihnen inzwischen vertraut, und auch der Barrégriff stellt Sie nicht mehr vor unlösbare Aufgaben. Sie beherrschen einige einfache Schlagmuster, und auch bei der Anwendung einfacher Zupfmuster bekommen Sie Ihre Finger gut sortiert.
Aber da geht noch mehr... Wenn im Frühjahr die Osterfeuer brennen, glänzen Sie mit überraschenden Rhythmen und interessanten Harmonien.

Anmeldung möglich 13002 Lagerfeuer war gestern - heute wird 'gegroovt'

(Wesel, ab Mi., 22.1., 19.30 Uhr , )

Inzwischen kennen wir die Grundakkorde, beherrschen verschiedene Schlag- und Zupftechniken und haben das Tabulatur-Spiel kennengelernt. In diesem Kurs vertiefen wir die Barré-Akkorde, üben weitere Zupftechniken und lernen, Schlag- und Zupftechniken zu kombinieren.

Anmeldung möglich 13003 Gitarrenspiel: Aufbaukurs IV - Kurs E

(Wesel, ab Do., 23.1., 19.30 Uhr , Wolfgang Brunswick)

Jetzt steht schon eine reichhaltige Palette von Möglichkeiten zur Liedbegleitung zur Verfügung.

freie Plätze 13004 Gitarrenspiel: Aufbaukurs VIII- Kurs I

(Wesel, ab Fr., 24.1., 17.45 Uhr , Wolfgang Brunswick)

Sollten die Barré-Griffe noch nicht so gut klingen: Das ist erstmal ganz normal!

Anmeldung möglich 13005 Gitarrenspiel: Aufbaukurs XII - Kurs M

(Wesel, ab Do., 23.1., 17.45 Uhr , Wolfgang Brunswick)

Die passende Begleitung finden: Auch bei einem Song eine Sache des Gefühls!

freie Plätze 13006 Einführung in die Harmonielehre

(Wesel, am Sa., 8.2., 11.00 Uhr , )

Sie singen in einem Chor? Sie spielen Gitarre? Dann wissen Sie, dass Noten eine faszinierende 'Sprache' sind. Haben Sie Interesse, die Welt der Noten etwas genauer verstehen zu lernen?
Dieser Workshop beschäftigt sich u.a. mit folgenden Fragen: Wie entstehen Chorsätze? Was sind Gitarrenakkorde? Intervalle? Mit anderen Worten: an diesem Samstag gibt es einen ersten Einblick in die weite Welt der Harmonielehre, und Sie werfen auch einen Blick auf den großen Meister Johann Sebastian Bach.
Die Diatonische Mundharmonika ist ein preiswertes Instrument, bequem in der Hosentasche zu transportieren und leicht zu erlernen. Sie ist das ideale Instrument für alle, die einen unproblematischen Einstieg in die Welt der Musik und des eigenen Musizierens suchen. Die Mundharmonika ist klein, handlich und dadurch, dass sie in C-Dur gestimmt ist, klingt alles schon auf Anhieb wie eine Melodie.

Bei dem über die Region hinaus bekannten Musiker, Musikschulleiter und Blues Harp-Spezialisten Didi Spatz erlernen Sie Basis- und rhythmisches Grundlagenwissen in Theorie und Praxis, das Sie in die Lage versetzt, auch zuhause weiter Fortschritte zu machen.

Im Workshop werden sowohl Volkslieder als auch Blues-Kadenzen und ein Blues-Stück gelernt und die spezielle Blues Harp-Spieltechnik wird erklärt.

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Kontakt

Volkshochschule Wesel Hamminkeln Schermbeck
Ritterstraße 10 14
46483 Wesel

Tel.: 0281/203-2590 o. 0281/203-2342
Fax: 0281/203-49950
E-Mail: vhs@vhs-wesel.de

Öffnungszeiten der Anmeldestelle

Montag Donnerstag
(außer in den Schulferien):

09:30 12:00 Uhr und
14:30 17:00 Uhr

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Programm des 1. Semesters 2020

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